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Little Simz

Grey Area Tour

News - 16. April 2019

„Me again… and I’m here to pick up where I left off”, spittet Little Simz über eine brummende Bassline, in den eröffnenden Zeilen ihres neuen Albums „GREY Area“. Inmitten eines akustischen Chaos aus Jazzflöten und Spielplatzgesängen, vergleicht sich die UK-Rapperin auf ihrer mutigen ersten Single „Offence“ mit männlichen Autoren wie Picasso, Jay-Z und Shakespeare. Dieser Wagemut setzt den Ton für ein Projekt, das den Hörer an dunkle, verwundbare und empfindliche Orte führt.

Mit ihrem zweiten Album „Stillness in Wonderland“, das im Dezember 2016 erschien, trat die 24-jährige Indie-Künstlerin einen Wirbeltsturm los. Neben den Kritikerlorbeeren vom Guardian und Pitchfork, erhielt Simz, die bürgerlich Simbi Ajikawo heißt, je zwei AIM- und MOBO-Award-Nominierungen. Im gleichen Jahr kuratierte sie ihr eigenes Festival im ehrwürdigen The Roundhouse in London und reiste als Support-Act der Gorillaz auf der Humanz-Tour um die Welt.

Die Idee zu „GREY Area“ kam Simz, als sie sich eines Tages, in einem Hotel in Amsterdam, schlecht fühlte. Als sie darüber reflektiere, wie es nach der Humanz-Tour weitergehen würde, dachte sie an ihren Kindheitsfreund Inflo – ein britischer HipHop-Produzent, der schon mit Michael Kiwanuka und The Koos arbeitete – mit dem sie unbedingt ins Studio gehen wollte. Sie rief ihn an und flog unmittelbar nach ihrer letzten Show nach Los Angeles, wo sich die gemeinsamen Sessions zu therapeutischen Sitzungen entwickeln. „Ich hatte so viel zu besprechen und kam dafür genau mit der richtigen Person ins Studio. Das hat es mir so viel leichter gemacht und fühlte sich nie seltsam an. Dadurch konnte ich einfach nur Künstlerin sein, emotional und sensibel sein, Fehler machen und weinen. Ich musste das alles aus meinem System kriegen.“

„GREY Area“ wirft viele große, essentielle Fragen auf. Für Simz selbst, war das Musizieren die Antwort, die sie suchte. „Trotz des Herzschmerz und den Qualen, die ich über die Jahre durchlebt habe – durch kein Geld der Welt hätte ich mir so eine Therapie leisten können. Ich hätte gar nicht anders heilen können!“ Nachdem sie ihren Tiefpunkt überwunden hat und den Mut aufbrachte, ihrer eigenen Unvollkommenheiten und Menschlichkeit zu huldigen, befindet sich Simz auf einem neuen Höhepunkt: „GREY Area“ ist ein ehrlicher und komplexer moderner Klassiker des UK-Rap.

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