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Lukas Föhres

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Elias, Iven und David aus Köln und Mannheim sind verbunden durch ihre tiefe Liebe für alle Spielarten von Musik. Bei ihrer Band Sea Moya zeigt sich dies in einer ehrlichen Mischung aus Elektronik, Psychedelic und Afro-Beat, die einen intuitiv in Bewegung versetzt, dabei aber auch zum Eintauchen und Wegträumen einlädt. An sich ist die Geschichte von Sea Moya keine unbekannte: nachdem ein musikalisches Vorgängerprojekt endete, wurde den Drei schnell klar, dass dies kein Ende, sondern der Anfang von etwas Neuem sein sollte. Man probierte sich musikalisch aus und fand recht bald eine Richtung, die sich gut anfühlte.
Die ersten Songs sammelten sie auf ihrer „Twins“ EP. „Baltic States“ heißt der neue Kurzspieler. Für die EP begab man sich dabei wissentlich in eine Extremsituation: über mehrere Wochen hockte das Trio beinahe 24 Stunden aufeinander und schrieb Songs. Wortwörtlich „hockte“ – entstanden ist die „Baltic States“ EP nämlich während eines gemeinsamen Roadtrips: “Die Idee war sich in einen ganz neuen und anderen Kontext zu werfen: in einen alten VW Bus packten wir Equipment für ein minimalistisches Studio und fuhren im Sommer 2015 durch Litauen, Lettland und Estland. Dabei schrieben wir Songs an den unwirklichsten und gleichzeitig schönsten Orten und nahmen sie direkt auf. Es war total abgefahren auf diese Art zu Reisen und gleichzeitig Musik am Strand oder im Wald zu machen. Danach schien es unumgänglich die dort entstandenen Songs auf eine Platte zu packen und somit diese besondere Erfahrung zu konservieren.” Inspiration finden Sea Moya breit gefächert – von Brian Eno zu Four Tet, Fela Kuti zu Kendrick Lamar, Gold Panda bis Tame Impala, beim großen John Lennon, Thom Yorke, NEU! oder auch William Onyeabor: “Oft beeindrucken uns Menschen, die auf eine starke und couragierte Art und Weise ihrer Musik Ausdruck verleihen. Menschen, die eine inspirierende Vorstellung von Musik haben und daraus einen eigenen Umgang damit entwickeln. Generell Kunst in all seinen Erscheinungsformen: Töne, Geräusche und ihre Darstellung durch Musiker und Künstler. In der Zusammenfassung ist das jegliche Art von Musik, die uns berührt, egal ob alt oder zeitgenössisch. “Aber nicht nur die Musikkollegen werden kritisch und interessiert beäugt, natürlich beeinflusst auch das Engagement in anderen Bands, wie z.B. Still Parade, die eigene Arbeit. “Verschiedene Bands funktionieren unterschiedlich, wie verschiedene Familien und Beziehungen. Und wenn etwas bei der einen Band funktioniert, lohnt es sich, das auch mal in der anderen Band auszuprobieren. Das einzige Problem in mehreren Bands zu spielen, ist, dass der Tag nur 24 Stunden hat. Bisher  zumindest,” sagt Elias und lacht. Ein letzter Wunsch von Sea Moya zur EP? “Stellt euch einen Ort vor, an den ihr immer
schon reisen wolltet und Leute die ihr gerne dabei hättet. Gebt euch euren Träumen hin.” Wird gemacht.

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